Andrea Bonatta ist einer der interessantesten Italienischen Pianisten seiner Generation und ein erfolgreicher Dirigent. Er hat das gesamte Klavierwerk von Brahms, sowie mehrere CDs von Liszt und Schubert aufgenommen und dabei die wichtigsten Auszeichnungen der internationalen Fachkritik erhalten. Sein Buch über das Klavierwerk von Brahms ist ein Standardwerk auf diesem Gebiet. Er hat in der ganzen Welt konzertiert und ist Juror der größten internationalen Wettbewerbe. Bonatta ist künstlerischer Berater des Busoni-Wettbewerbes in Bozen und des Liszt-Wettbewerbes in Utrecht, sowie Ehrenprofessor des Konservatoriums von Shanghai.
"Talento, salda professionalità ed una esperta misura espressiva… austera e poetica nobiltà… autorevolezza e grande successo" (Corriere della Sera, Roma)
“An immense pianistic and intellectual challenge… impressive skill…the innate drama and admirable romantic vision were splendidly conveyed” (The Age, Melbourne)
“Ein hervorragender Pianist… Ein Künstler wir Bonatta veredelt auch schwächere Kompositionen“ (Die Welt, Hamburg)
"Un poeta del piano es el concertista Andrea Bonatta…Este pianista imprima a cada pieza el sello de su personalidad inspirada e inspira dora" (El Mercurio, Santiago de Chile)
“Virtuos, mit Sinn für Form und Klang des Werkes spielte er die “Bénédiction de Dieu“ aus Liszts „Harmonies“, wie ein doppeltes Glaubenbekenntnis, religiös wie romantisch, voller magischer Momente“ (WAZ, Essen)
"Bonatta is een stilist tot in perfecctie, zowel qua vormgeving als in zijn spel. Het touché van de Italiaanse maestro is fluwelig an stijl an intimiteit gaan consequent voor luidruchtig vertoon" (Utrechts Nieuwsblad, Utrecht)
"Andrea Bonatta in der Weimarer Altenburg…Echtheit der Empfindungen…Eindrucksvoll… am großartigsten war die Wirkung wohl bei Liszts Trauervorspiel und bei Busonis Sonatina Seconda" (Weimarer Allgemeine, Weimar)
"Un concerto che difficilmente potrà essere dimenticato… miracolosa l`esattezza delle esecuzioni e la purezza cristallina del tocco…mente lucida e grande interiorità, uso accorto e nobilissimo del pedale, una lettura approfondita, quasi una filologia del documento musicale" (Corriere del Mezzogiorno, Messina)